Ölpreis-Schock 2026 · Stand 28.09.2026

    Ölheizung ersetzen: raus aus dem Ölpreis-Schock

    100 Liter Heizöl kosten 169,74 €, 82 Prozent mehr als vor einem Jahr. Hier sehen Sie, was Ihre Ölheizung heute kostet, was eine Wärmepumpe kosten würde und wie Sie umsteigen: als Eigentümer, Vermieter, WEG oder Unternehmen.

    Heizölpreis Deutschland

    Wochenwerte, Verbraucherpreis inklusive Steuern und Abgaben, Stand 28.09.2026. Quelle: Europäische Kommission, Weekly Oil Bulletin. Wird wöchentlich aktualisiert.
    169,74 €
    je 100 Liter Heizöl am 28.09.2026
    +82 %
    gegenüber dem Vorjahr (93,09 €)
    +77 %
    seit Kriegsbeginn (23.02.2026: 95,79 €)
    170,95 €
    Jahreshoch am 21.09.2026

    Das Wichtigste in Kürze

    • Seit dem Krieg mit Iran Ende Februar 2026 ist die Straße von Hormus nur eingeschränkt befahrbar. Heizöl stieg von 95,79 € auf bis zu 170,95 € je 100 Liter, so viel wie zuletzt im März 2022.
    • Die Ölheizung ist nicht verboten. Aber der CO₂-Preis steigt weiter, und neue Ölkessel müssen ab 2029 Bio-Brennstoffe beimischen. Die Kosten für Öl werden auf Dauer nicht sinken.
    • Die meisten Ölkessel sind 20 bis 30 Jahre alt. Wer bei Öl bleibt, muss bald selbst in eine neue Heizung investieren, im Mehrfamilienhaus schnell 45.000 Euro. Im WärmeAbo investieren Sie nichts.
    • Eine Wärmepumpe braucht keinen Brennstoff und keinen CO₂-Preis. Im Einfamilienhaus kaufen Sie sie mit bis zu 70 Prozent Förderung, im Mehrfamilienhaus, in der WEG und im Gewerbe bekommen Sie sie bei uns im Abo, ohne Investition.

    Kostenvergleich

    Was kostet Ihre Ölheizung, was kostet die Wärmepumpe?

    Tragen Sie Ihren Heizölverbrauch ein. Der Rechner zeigt, was Öl wirklich kostet: Brennstoff zum aktuellen Preis plus die neue Heizung, die Sie ohnehin bald brauchen. Daneben steht das passende Green WärmeAbo ohne Investition oder, im Einfamilienhaus, die eigene Wärmepumpe.

    Voreingestellt ist der Heizölpreis vom 28.09.2026 (169,74 € je 100 Liter, EU Weekly Oil Bulletin). Die Beispiele sind grobe Richtwerte, Ihr Verbrauch steht in der Tankabrechnung. Die meisten Ölkessel sind 20 bis 30 Jahre alt und müssen ohnehin bald ersetzt werden: Für ein Mehrfamilienhaus setzen wir als Richtwert 45.000 € an, gleichmäßig verteilt auf 15 Jahre (ohne Zinsen). Tragen Sie gern das Angebot Ihres Heizungsbauers ein.

    11.000 Liter × 10 kWh × 0,858 (Nutzungsgrad Ihres Kessels) = 94.380 kWh Wärme im Jahr

    Ein alter Ölkessel macht nur 85,8 % des Heizöls zu nutzbarer Wärme, der Rest geht über Abgas, Bereitschafts- und Verteilverluste verloren. Die Wärmepumpe muss deshalb nur diese 94.380 kWh liefern, nicht die volle Energiemenge des Öls. Wir rechnen mit den anerkannten Pauschalwerten nach § 10 Wärmelieferverordnung (BMVBS 2009); ist der Nutzungsgrad Ihrer Anlage gemessen, gilt bei der Begehung der Messwert.

    Bei Öl bleiben

    21.671 €

    im Jahr (1.806 € im Monat)

    Heizöl
    18.671 €
    Neue Heizung (45.000 € ÷ 15 Jahre)
    3.000 €

    Ihre Investition: 45.000 €. Zum Vorjahrespreis (93,09 €) wären es 13.240 € im Jahr.

    Green WärmeAbo · WärmeAbo Haus L

    18.330 €

    im Jahr (1.527 € im Monat), brutto

    Ihre Investition: 0 €

    Grundpreis + Arbeitspreis je kWh. Neue Wärmepumpe, Strom, Wartung, Reparatur und Fernüberwachung inklusive. Am Vertragsende übernehmen Sie die Anlage zum Restwert oder wir bauen sie zurück.

    Ohne eigene Investition von 45.000 € ist das WärmeAbo 3.342 € im Jahr günstiger.

    Über 15 Jahre bei gleichbleibenden Preisen: bei Öl 325.071 € (davon 45.000 € für die neue Heizung), im WärmeAbo 274.944 € ohne einen Euro Investition. Gleichstand bei einem Heizölpreis von rund 139,36 € je 100 Liter.

    Nicht eingerechnet: Zinsen auf die eigene Investition und der steigende CO₂-Preis auf Heizöl. Im Abo ist der Grundpreis 10 Jahre fest, der Arbeitspreis folgt zu 60 Prozent dem Wärmepumpenstrom-Index und zu 40 Prozent einem Wärmepreisindex, nicht dem Ölpreis.

    Unverbindliche Beispielrechnung, brutto. Preise des WärmeAbo unter Vorbehalt der kostenlosen Vor-Ort-Begehung. Strompreis: TGA-Fachplaner, WP-Strom-/Gaspreis-Barometer 2026-09.

    Ihr Weg aus dem Öl

    Welche Lösung passt zu Ihrem Gebäude?

    • Einfamilienhaus

      Bis rund 4.200 Liter Heizöl im Jahr: eigene Wärmepumpe zum Festpreis, förderfähig mit 30 bis 70 Prozent KfW-Zuschuss.

      Wärmepumpe kaufen →

    • Mehrfamilienhaus & Vermieter

      Wärmepumpe im Abo ohne Investition. Wärmekosten als Betriebskosten umlegbar, wenn § 556c BGB erfüllt ist.

      Lösung für Vermieter →

    • WEG & Hausverwaltung

      Keine Sonderumlage: Wir investieren, die Gemeinschaft zahlt die gelieferte Wärme. Beschluss mit einfacher Mehrheit.

      Weg für die WEG →

    • Gewerbe & Hotel

      Planbare Wärmekosten statt Ölpreis-Risiko, ohne Kapitalbindung. Contracting für Büro, Hotel, Pflege und Industrie.

      Contracting für Gewerbe →

    Alternativen zur Ölheizung im Vergleich

    Wer die Ölheizung ersetzt, hat im Bestand fünf realistische Möglichkeiten. Entscheidend sind die Vorlauftemperatur, der Platz im und am Haus und die Frage, ob Sie selbst investieren wollen.

    Heizungsarten als Ersatz für die Ölheizung
    HeizungVorteileNachteileFür wen
    Luft-Wasser-WärmepumpeKein Brennstoffeinkauf, kein CO₂-Preis, höchste Förderung, im Abo ohne InvestitionVorlauf möglichst bis 55 °C, Platz für das Außengerät, StrompreisFür die meisten Bestandsgebäude mit Zentralheizung die erste Wahl
    Hybrid (Wärmepumpe + Spitzenlastkessel)Auch bei hohen Vorlauftemperaturen, Wärmepumpe deckt den GroßteilZwei Anlagen, Kessel braucht weiter BrennstoffFür Gebäude mit hohem Temperaturbedarf
    PelletheizungErneuerbar, hohe Vorlauftemperaturen möglichLagerraum, Anlieferung, Ascheentsorgung, Pelletpreise schwanken ebenfallsWo Platz ist und Wärmepumpe technisch nicht passt
    FernwärmeKeine eigene AnlageNur wo ein Netz liegt, Preis vom örtlichen Monopolisten, lange VerträgePreise vorher genau prüfen
    Neue ÖlheizungGeringe UmbaukostenBio-Treppe ab 2029, steigender CO₂-Preis, Ölpreis-Risiko bleibt, keine FörderungBindet Sie 20 Jahre an steigende Kosten

    Warum die Wärmepumpe den Ölpreis aushebelt

    Ein Liter Heizöl enthält rund 10 Kilowattstunden Energie, im Haus ankommen davon aber nur 70 bis 90 Prozent. Der Rest geht über Abgas, Bereitschafts- und Verteilverluste verloren. Ein typischer Niedertemperaturkessel aus den 1990er-Jahren macht aus einem Liter rund 8,6 Kilowattstunden Wärme, ein Konstanttemperaturkessel von vor 1987 nur rund 7,1. Beim aktuellen Preis kostet jede Kilowattstunde Wärme damit 19,8 bis 23,9 Cent, nur für den Brennstoff. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe holt zwei Drittel der Wärme aus der Außenluft und braucht für den Rest Strom. Mit einer Jahresarbeitszahl von 3 und Wärmepumpenstrom für rund 22 Cent kostet die Kilowattstunde etwa 7,5 Cent. Diesen Abstand ändert auch ein fallender Ölpreis nicht grundsätzlich: Selbst zum Vorjahrespreis von 93,09 € lag Heizöl bei rund 10,8 Cent je Kilowattstunde Wärme.

    Im Green WärmeAbo zahlen Sie keine Anlage, sondern die gelieferte Wärme: Arbeitspreis ab 14,16 ct/kWh brutto (11,90 ct netto) zzgl. Grundpreis ab 260,61 €/Monat brutto (219 € netto). Strom, Wartung, Reparatur und Fernüberwachung sind enthalten. Wie sich der Heizölpreis entwickelt hat und was Prognosen sagen, steht auf der Seite Heizölpreis 2026.

    Der faire Vergleich: Die alte Ölheizung muss ohnehin ersetzt werden

    Wer nur die Ölrechnung mit dem Preis einer Wärmepumpe vergleicht, vergisst den größten Posten. Die meisten Ölkessel sind 20 bis 30 Jahre alt. Bleiben Sie bei Öl, kaufen Sie in den nächsten Jahren eine neue Heizung, im Mehrfamilienhaus schnell für rund 45.000 Euro. Verteilt auf 15 Jahre sind das 3.000 Euro im Jahr, die zu jeder Ölrechnung dazukommen, bei jedem Ölpreis.

    Im Green WärmeAbo investieren Sie nichts. Green Contracting plant, finanziert und baut die neue Wärmepumpe und betreibt sie über die ganze Laufzeit, inklusive Wartung und Reparatur. Sie zahlen nur Grundpreis und gelieferte Wärme. Am Ende der Laufzeit übernehmen Sie die Anlage zum Restwert oder wir bauen sie zurück. Der Kostenvergleich rechnet die Investition automatisch mit ein; den Betrag können Sie durch das Angebot Ihres Heizungsbauers ersetzen.

    Muss die Ölheizung raus?

    Nein. Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz: Die 65-Prozent-Pflicht ist entfallen, ein Betriebsverbot ab 2045 gibt es nicht mehr. Eine funktionierende Ölheizung darf weiterlaufen. Wer aber neu in einen Ölkessel investiert, muss ab 2029 Bio-Brennstoffe beimischen und trägt als Vermieter zusätzliche Kosten. Alle Regeln erklärt die Seite Ölheizung: Verbot und neues Heizungsgesetz.

    Nicht warten, bis der Kessel ausfällt

    Fällt die Ölheizung im Winter aus, müssen Sie unter Zeitdruck entscheiden, oft für die schnellste statt die beste Lösung. Eine Wärmepumpe braucht Planung, eine Begehung und bei Förderung einen Antrag vor Auftragsbeginn. Wer jetzt plant, wechselt zum eigenen Termin.

    So läuft der Umstieg

    Vom Öltank zur Wärmepumpe in vier Schritten

    1. 1

      Kosten vergleichen

      Mit dem Rechner oben oder dem WärmeAbo-Angebotsrechner: Heizölverbrauch aus der Tankabrechnung reicht.

    2. 2

      Kostenlose Begehung

      Ein Techniker prüft Heizungsraum, Vorlauftemperatur, Aufstellort des Außengeräts und Hausanschluss.

    3. 3

      Angebot und Förderung

      Sie erhalten ein festes Angebot. Im Abo beantragen wir die Förderung; beim Kauf stellen Sie den KfW-Antrag vor Auftragsbeginn.

    4. 4

      Einbau und Abschied vom Öl

      Wärmepumpe, Speicher, Elektroanschluss, hydraulischer Abgleich. Restöl und Tank klären wir vorher mit Ihnen.

    Jetzt rechnen

    Ihr Angebot in zwei Minuten

    Heizölverbrauch eingeben, Paket und Preis sofort sehen, Angebot per E-Mail erhalten. Die Vor-Ort-Begehung ist kostenlos.

    Fragen zum Umstieg von Öl auf Wärmepumpe? Sprechen Sie mit uns.

    Häufige Fragen zur Ölheizung

    Was kostet Heizöl aktuell?

    Laut Weekly Oil Bulletin der EU-Kommission kosteten 100 Liter Heizöl in Deutschland am 28.09.2026 im Schnitt 169,74 € inklusive Steuern. Ein Jahr zuvor waren es 93,09 €, also 82 Prozent weniger. Händlerpreise weichen je nach Region, Menge und Tag ab; wir aktualisieren den Wert wöchentlich.

    Warum ist Heizöl gerade so teuer?

    Auslöser ist der Krieg mit Iran seit Ende Februar 2026: Der Tankerverkehr durch die Straße von Hormus, über die sonst rund ein Fünftel des weltweiten Öls läuft, ist stark eingeschränkt. Laut IEA bleibt viel Förderung am Golf stillgelegt, die weltweiten Lager schrumpfen, dazu kommen Angriffe auf russische Raffinerien. Heizöl stieg von 95,79 € vor dem Krieg auf ein Jahreshoch von 170,95 € am 21.09.2026 – so hoch wie zuletzt im März 2022.

    Wird Heizöl wieder billiger?

    Kurzfristig weiß das niemand. Die US-Energiebehörde EIA erwartete im September 2026 für Rohöl der Sorte Brent im zweiten Halbjahr 2026 rund 90 US-Dollar je Barrel und erst im zweiten Halbjahr 2027 wieder rund 67 Dollar, vorausgesetzt, die stillgelegte Förderung am Golf läuft wieder an. Langfristig wirkt der CO₂-Preis in die andere Richtung: Er macht Heizöl jedes Jahr ein Stück teurer, ab 2028 über den EU-Emissionshandel.

    Ist die Ölheizung verboten?

    Nein. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), in Kraft seit 29. Juli 2026, ist die 65-Prozent-Pflicht für neue Heizungen entfallen, und das geplante Betriebsverbot für Öl- und Gasheizungen ab 2045 wurde gestrichen. Eine funktionierende Ölheizung darf weiterlaufen. Neu eingebaute Öl- und Gasheizungen müssen aber ab 2029 steigende Anteile klimaneutraler Brennstoffe nutzen (Bio-Treppe).

    Wodurch ersetze ich meine Ölheizung am besten?

    In den meisten Bestandsgebäuden mit Zentralheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, oft auch mit normalen Heizkörpern, wenn die Vorlauftemperatur bis etwa 55 °C reicht. Alternativen sind Pellets (Lager- und Platzbedarf, schwankende Preise), Fernwärme (nur wo ein Netz liegt, Preis vom Monopolisten) und Hybridanlagen aus Wärmepumpe und Spitzenlastkessel. Für Mehrfamilienhäuser, WEG und Gewerbe bieten wir die Wärmepumpe im Abo ohne eigene Investition an.

    Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau mit Heizkörpern?

    Häufig ja. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur an kalten Tagen: Reichen bis etwa 55 °C, arbeitet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wirtschaftlich. Ein hydraulischer Abgleich und einzelne größere Heizkörper helfen. Unser WärmeAbo ist genau für Bestandsgebäude mit Zentralheizung und Vorlauf bis 55 °C ausgelegt; ob es passt, klärt die kostenlose Begehung.

    Was kostet es, die Ölheizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen?

    Im Einfamilienhaus kostet unsere Green Wärmepumpe 30.940 Euro brutto inklusive Lieferung, Montage und Inbetriebnahme, vor Abzug der KfW-Förderung (30 bis 70 Prozent). Im Mehrfamilienhaus, in der WEG und im Gewerbe ab rund 36.000 kWh Wärme im Jahr investieren Sie mit dem Green WärmeAbo nichts: Arbeitspreis ab 14,16 ct/kWh brutto (11,90 ct netto) zzgl. Grundpreis ab 260,61 €/Monat brutto (219 € netto).

    Welche Förderung gibt es für den Austausch der Ölheizung?

    Die KfW-Heizungsförderung (Programm 458 für Privatpersonen, 459 für Unternehmen und Contractoren) gibt eine Grundförderung von 30 Prozent; mit Boni sind je Wohneinheit bis zu 70 Prozent möglich, für Selbstnutzer mit geringem Einkommen bis zu 80 Prozent. Förderfähig sind für die erste Wohneinheit höchstens 28.000 Euro. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Im WärmeAbo beantragt Green Contracting die Förderung selbst.

    Was ist günstiger im Betrieb: Ölheizung oder Wärmepumpe?

    Das hängt vor allem vom Ölpreis ab. Beim aktuellen Preis von 169,74 € je 100 Liter kostet eine Kilowattstunde Wärme aus einem typischen alten Ölkessel rund 19,8 Cent, nur für den Brennstoff. Eine Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl 3 und Wärmepumpenstrom für rund 22 Cent liefert die Kilowattstunde für etwa 7,5 Cent. Fair ist der Vergleich aber nur mit der Investition: Ein 20 bis 30 Jahre alter Ölkessel muss ohnehin ersetzt werden, im Mehrfamilienhaus schnell für 45.000 Euro. Im Green WärmeAbo investieren Sie nichts. Den Vergleich für Ihr Haus rechnet unser Kostenvergleich.

    Wie beschließt eine WEG den Umstieg von Öl auf Wärmepumpe?

    Seit der WEG-Reform 2020 genügt in der Regel die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Mit Wärme-Contracting braucht es keine Sonderumlage: Green Contracting investiert in die Anlage, die Gemeinschaft bezahlt die gelieferte Wärme. Wichtig ist eine gute Beschlussvorlage mit Kostenvergleich; die liefern wir nach der kostenlosen Begehung.

    Was passiert mit dem Öltank?

    Der Tank wird bei einem Umstieg auf die Wärmepumpe nicht mehr gebraucht. Restöl wird abgepumpt oder verbraucht, danach wird der Tank gereinigt und entsorgt oder stillgelegt. Im WärmeAbo sind Rückbau und Entsorgung des Altkessels Sache des Eigentümers; ob der alte Kessel als Reserve stehen bleibt und was mit dem Tank passiert, klären wir bei der kostenlosen Begehung.

    Quellen

    Heizölpreise: wöchentlich aus dem Weekly Oil Bulletin der EU-Kommission, zuletzt für den 28. September 2026. Übrige Angaben: Stand 4. Oktober 2026. Rechtliche Hinweise sind allgemeine Informationen und ersetzen keine Rechtsberatung.