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    Wallbox: So lädt das E-Auto zu Hause

    Stand: 6. November 2026

    Interaktiv: Aufbau abspielen, durch die Energie-Reise fliegen, einzelne Bauteile anklicken. Hell-/Dunkelmodus und Touch werden unterstützt.

    Wie funktioniert eine Wallbox?

    Die Wallbox lädt das E-Auto mit Wechselstrom (meist 11 oder 22 kW) und kommuniziert mit dem Fahrzeug. Lastmanagement und PV-Überschussladen sorgen dafür, dass bevorzugt eigener Solarstrom und freie Netzkapazität genutzt werden – so wird das Auto Teil der Sektorkopplung.

    • 11 / 22 kWtypische AC-Ladeleistung
    • Typ 2Standard-Steckverbindung in Europa
    • PV-Überschusslädt bevorzugt mit eigenem Solarstrom

    Vom Hausstrom ins Auto

    Die Wallbox ist mehr als eine Steckdose: Sie steuert den Ladevorgang sicher und kommuniziert mit dem Fahrzeug über die Ladeleistung. In Verbindung mit Photovoltaik lädt sie bevorzugt den eigenen Solarstrom.

    1. PV oder Netz: Strom aus der eigenen Anlage oder dem Netz steht bereit.
    2. Wallbox und Steuerung: Sie gibt die passende Ladeleistung frei.
    3. Lastmanagement und PV-Überschuss: Sie nutzt freie Kapazität und bevorzugt Solarstrom.
    4. Kabel und Stecker: Über den Typ-2-Stecker fließt der Strom ins Auto.

    Wallbox im Energiesystem

    Zusammen mit PV-Anlage, Batteriespeicher und Wärmepumpe wird das E-Auto zum steuerbaren Verbraucher. Das Energiemanagement verteilt den Strom so, dass möglichst viel Eigenstrom genutzt und das Netz nicht überlastet wird.

    Lastmanagement ist besonders wichtig, wenn mehrere Fahrzeuge laden oder der Hausanschluss begrenzt ist – es verteilt die verfügbare Leistung dynamisch.

    Häufige Fragen

    11 oder 22 kW – welche Wallbox ist richtig?

    11 kW ist der Standard für zu Hause, nur anmeldepflichtig und für die meisten Fahrzeuge ausreichend (volle Ladung über Nacht). 22 kW muss genehmigt werden und lohnt nur, wenn Fahrzeug und Hausanschluss das nutzen können.

    Was ist PV-Überschussladen?

    Die Wallbox lädt gezielt dann, wenn die PV-Anlage mehr Strom liefert als das Haus gerade braucht. So wird möglichst viel eigener Solarstrom ins Auto geladen, statt ihn günstig einzuspeisen.

    Wozu dient das Lastmanagement?

    Es verteilt die verfügbare Anschlussleistung auf Wallbox und andere Verbraucher, damit der Hausanschluss nicht überlastet wird. Laden mehrere Autos, teilt es die Leistung dynamisch auf.

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