Rangliste · Stand: 10. Oktober 2026

    Die größten Ladesäulenbetreiber Deutschlands 2026

    Wer betreibt die meisten Ladesäulen in Deutschland? Diese Rangliste ordnet die Ladesäulenbetreiber nach der Zahl ihrer öffentlich zugänglichen Ladepunkte. Grundlage ist eine eigene Auswertung des Ladesäulenregisters der Bundesnetzagentur mit Stand 30. September 2026. Gezählt werden alle Ladeeinrichtungen mit dem Status „in Betrieb“, zugeordnet zu dem Unternehmen, das im Register als Betreiber eingetragen ist.

    Sortiert nach
    Öffentlich zugängliche Ladepunkte in Betrieb laut Ladesäulenregister
    Unternehmen
    20 in der Rangliste
    Datenstand
    10. Oktober 2026

    Datenbasis: Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur, Stand 30. September 2026.

    So haben wir bewertet →

    Die 20 größten Ladesäulenbetreiber: die Tabelle

    Grundgesamtheit: Betreiber öffentlich zugänglicher Ladeeinrichtungen in Deutschland, die im Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur (Stand 30.09.2026) mit abgeschlossenem Anzeigeverfahren und dem Status „in Betrieb“ eingetragen sind. Jede Zeile nennt die Quelle der Kennzahl; die Namen führen auf die Website des Unternehmens.

    1. Karlsruhe

      Ladepunkte
      11.346
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      5,4 %
      Ladeeinrichtungen
      5.442
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      9.892

      E-Mobilitätsgesellschaft des Energiekonzerns EnBW. Rund 87 Prozent ihrer registrierten Ladepunkte liegen an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    2. Berlin

      Ladepunkte
      3.950
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,9 %
      Ladeeinrichtungen
      3.950
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      3.950

      Betreiber des Supercharger-Netzes in Deutschland. Im Register ist jeder Ladepunkt als eigene Schnellladeeinrichtung eingetragen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    3. Essen (E.ON-Konzern)

      Ladepunkte
      3.932
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,9 %
      Ladeeinrichtungen
      3.203
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      370

      Ladegesellschaft des E.ON-Konzerns mit überwiegend Normalladepunkten. Eine weitere Konzerngesellschaft, die E.ON Drive Infrastructure GmbH, führt das Register mit 1.659 Ladepunkten separat.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    4. Oldenburg

      Ladepunkte
      3.318
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,6 %
      Ladeeinrichtungen
      1.751
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      2.486

      E-Mobilitätstochter des Oldenburger Energieversorgers EWE. Drei von vier registrierten Ladepunkten liegen an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    5. Hamburg

      Ladepunkte
      3.131
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,5 %
      Ladeeinrichtungen
      1.579
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      3.123

      Betreibergesellschaft der Ladepunkte unter der Tankstellenmarke Aral. Nahezu alle registrierten Ladepunkte liegen an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    6. München

      Ladepunkte
      2.967
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,4 %
      Ladeeinrichtungen
      1.523
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      64

      Betreibergesellschaft des Münchner Ladeanbieters Wirelane, im Register fast ausschließlich mit Normalladepunkten.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    7. Berlin

      Ladepunkte
      2.729
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,3 %
      Ladeeinrichtungen
      1.383
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      2.299

      Deutsche Gesellschaft des europäischen Ladenetzbetreibers Allego. Gut 84 Prozent der registrierten Ladepunkte liegen an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    8. Stuttgart

      Ladepunkte
      2.665
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,3 %
      Ladeeinrichtungen
      1.362
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      0

      Der Fahrzeughersteller ist im Register ausschließlich mit Normalladeeinrichtungen eingetragen. Das Schnellladenetz läuft über die separat registrierte Mercedes-Benz High-Power Charging Europe GmbH (192 Ladepunkte).

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    9. Hamburg

      Ladepunkte
      2.442
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,2 %
      Ladeeinrichtungen
      1.275
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      2.436

      Deutsche Gesellschaft des Mineralölkonzerns Shell. Fast alle registrierten Ladepunkte liegen an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    10. Ludwigshafen am Rhein

      Ladepunkte
      2.400
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,1 %
      Ladeeinrichtungen
      1.194
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      1.918

      Regionaler Energieversorger aus der Pfalz. Vier von fünf registrierten Ladepunkten liegen an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    11. Hamburg

      Ladepunkte
      2.370
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,1 %
      Ladeeinrichtungen
      1.184
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      158

      Ladegesellschaft der städtischen Hamburger Energiewerke, die überwiegend Normalladepunkte betreibt.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    12. Bad Wimpfen

      Ladepunkte
      2.246
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,1 %
      Ladeeinrichtungen
      915
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      1.832

      Der Lebensmittelhändler betreibt seine Ladepunkte über die Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, überwiegend an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    13. München

      Ladepunkte
      2.198
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,0 %
      Ladeeinrichtungen
      1.099
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      0

      Ladenetzbetreiber, der im Register ausschließlich mit Normalladeeinrichtungen eingetragen ist.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    14. Heiningen

      Ladepunkte
      2.151
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,0 %
      Ladeeinrichtungen
      806
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      96

      Ladeinfrastruktur-Anbieter aus Baden-Württemberg, im Register überwiegend mit Normalladepunkten.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    15. Hannover

      Ladepunkte
      2.023
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,0 %
      Ladeeinrichtungen
      1.096
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      239

      Kommunaler Energieversorger der Landeshauptstadt Hannover mit überwiegend Normalladepunkten.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    16. München

      Ladepunkte
      2.008
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      1,0 %
      Ladeeinrichtungen
      985
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      1.061

      Deutsche Gesellschaft des Ladeanbieters Mer. Gut die Hälfte der registrierten Ladepunkte liegt an Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    17. Frankfurt am Main

      Ladepunkte
      1.972
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      0,9 %
      Ladeeinrichtungen
      1.670
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      0

      Betreiber von Normalladepunkten im öffentlichen Straßenraum, im Register ohne Schnellladeeinrichtungen.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    18. Köln

      Ladepunkte
      1.928
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      0,9 %
      Ladeeinrichtungen
      1.059
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      224

      Ladenetzbetreiber aus Köln mit überwiegend Normalladepunkten.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    19. Mülheim an der Ruhr

      Ladepunkte
      1.876
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      0,9 %
      Ladeeinrichtungen
      963
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      16

      Gesellschaft der Westenergie-Gruppe, die im Register fast ausschließlich Normalladepunkte betreibt.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung
    20. Nürnberg

      Ladepunkte
      1.834
      Anteil an allen Ladepunkten im Register
      0,9 %
      Ladeeinrichtungen
      918
      davon Ladepunkte an Schnellladeeinrichtungen
      67

      Regionaler Energieversorger aus Nürnberg mit überwiegend Normalladepunkten.

      Quelle: Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister (Liste der Ladesäulen, Stand 30.09.2026), eigene Auswertung

    Methodik

    So haben wir bewertet

    Die Reihenfolge ergibt sich ausschließlich aus veröffentlichten, nachprüfbaren Kennzahlen. Wir vergeben keine Noten, testen keine Produkte und treffen kein Qualitätsurteil über die Unternehmen.

    • Maßgeblich ist der im Register eingetragene Betreiber, also die jeweilige Gesellschaft. Konzerngesellschaften werden nicht zusammengefasst, weil Beteiligungsverhältnisse nicht Teil des Registers sind. So führt das Register neben der E.ON Drive Germany GmbH auch die E.ON Drive Infrastructure GmbH (1.659 Ladepunkte), neben der Wirelane Public 1 GmbH die Wirelane GmbH (368) und neben der Tesla Germany GmbH die Tesla Manufacturing Brandenburg SE (567).
    • Das Register enthält zum Stichtag 117.642 Ladeeinrichtungen mit 211.214 Ladepunkten in Betrieb (eigene Auswertung). Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass nur Betreiber mit vollständig abgeschlossenem Anzeigeverfahren enthalten sind; die tatsächliche Zahl öffentlicher Ladepunkte ist daher höher.
    • Als Schnellladeeinrichtung gilt, was der Betreiber im Register als „Schnellladeeinrichtung“ eingetragen hat (Gleichstrom bzw. mehr als 22 kW). Ein Schnellladepunkt mit 50 kW zählt dabei genauso wie einer mit 300 kW.
    • Ladepunkte im Status „in Wartung“ (20 Ladeeinrichtungen im gesamten Register) sind nicht eingerechnet. Private Wallboxen und nicht öffentlich zugängliche Ladepunkte, etwa auf Firmenparkplätzen ohne Zugang für Dritte, sind nicht meldepflichtig und deshalb nicht enthalten.
    • Die Zahl der Ladepunkte sagt nichts über Ladeleistung, Preise oder Verfügbarkeit aus. Für Fahrstromtarife und Roaming-Angebote ist diese Rangliste nicht gedacht.

    Ladepunkte

    100 %

    Summe der Spalte „Anzahl Ladepunkte“ aller Ladeeinrichtungen eines Betreibers mit dem Status „in Betrieb“ im Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur, Stand 30.09.2026.

    Unabhängigkeit und Transparenz

    Green Contracting betreibt keine öffentlichen Ladepunkte und ist deshalb nicht Teil dieser Rangliste. Im Strom-Contracting für Gebäude kann Ladeinfrastruktur eine ergänzende Komponente sein. Mit keinem der genannten Unternehmen besteht eine Geschäftsbeziehung, die die Reihenfolge beeinflusst.

    Keine Platzierung ist bezahlt, es gibt keine Provisions- oder Affiliate-Links. Die Rangfolge beruht allein auf den oben genannten Kennzahlen zum Datenstand 10. Oktober 2026; Unternehmen ohne veröffentlichte Kennzahl konnten wir nicht einordnen. Marken und Unternehmensnamen gehören ihren Inhabern und dienen nur der Identifikation.

    Eine Zahl ist veraltet oder falsch? Schreiben Sie uns mit Quelle an info@contracting.green – wir prüfen jede Meldung und korrigieren die Tabelle.

    Einordnung

    Der Markt für öffentliches Laden ist stark zersplittert. Im Register stehen zum 30. September 2026 rund 11.800 unterschiedliche Betreibereinträge. Die 20 größten kommen zusammen auf rund 59.500 Ladepunkte und damit auf 28 Prozent aller registrierten Ladepunkte. Den Rest teilen sich Stadtwerke, Handelsketten, Autohäuser, Hotels, Kommunen und viele kleine Betreiber mit wenigen Ladesäulen.

    Nur ein Betreiber sticht deutlich heraus: EnBW mobility+ hält mit rund 11.300 Ladepunkten 5,4 Prozent des Registers und ist fast dreimal so groß wie die Nummer zwei. Dahinter liegen zahlreiche Anbieter dicht beieinander zwischen rund 1.800 und 4.000 Ladepunkten, darunter Energieversorger, Mineralölkonzerne, Autohersteller und Lebensmittelhändler.

    Zwei Geschäftsmodelle unterscheiden sich deutlich. Schnellladenetze an Autobahnen, Tankstellen und Handelsparkplätzen (EnBW, Tesla, Aral, Shell, Allego, Lidl) bestehen fast nur aus Gleichstrom-Ladepunkten. Netze mit überwiegend Normalladepunkten (E.ON Drive, Wirelane, eze.network, Qwello, Hamburger Energiewerke Mobil) sind dagegen auf längere Standzeiten ausgelegt, an denen Fahrzeuge über mehrere Stunden geladen werden.

    Für Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen bleibt das Laden am Wohnort die wichtigste Ergänzung zum öffentlichen Netz. Seit dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) gelten bei Neubau und größerer Renovierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden Pflichten zur Vorverkabelung von Stellplätzen. Wer Ladepunkte im eigenen Objekt plant, sollte Netzanschluss, Lastmanagement und Stromlieferung gemeinsam betrachten.

    Häufige Fragen

    Wer ist der größte Ladesäulenbetreiber in Deutschland?

    Nach dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur (Stand 30.09.2026) ist EnBW mobility+ mit 11.346 öffentlichen Ladepunkten in Betrieb der größte Betreiber. Es folgen Tesla Germany mit 3.950 und E.ON Drive Germany mit 3.932 Ladepunkten.

    Wie viele öffentliche Ladepunkte gibt es in Deutschland?

    Die Liste der Ladesäulen der Bundesnetzagentur mit Stand 30. September 2026 enthält 211.214 Ladepunkte in Betrieb. Sie umfasst nur Betreiber mit abgeschlossenem Anzeigeverfahren. Die Bundesnetzagentur nennt auf ihrer Website zum 1. September 2026 einschließlich noch laufender Verfahren 157.762 Normalladepunkte und 56.572 Schnellladepunkte.

    Was ist der Unterschied zwischen Ladepunkt und Ladesäule?

    Eine Ladesäule bzw. Ladeeinrichtung kann mehrere Ladepunkte haben, an denen jeweils ein Fahrzeug gleichzeitig laden kann. Typisch sind zwei Ladepunkte je Säule. Die Rangliste zählt Ladepunkte, weil sie die tatsächliche Ladekapazität besser abbilden.

    Woher stammen die Daten zu Ladesäulen?

    Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte müssen diese bei der Bundesnetzagentur anzeigen. Die Behörde veröffentlicht daraus das Ladesäulenregister als Download und als Ladesäulenkarte. Die Rangliste ist eine eigene Auswertung dieser Daten.

    Was gilt als Schnellladepunkt?

    Als Schnellladepunkt gelten Ladepunkte mit mehr als 22 kW Ladeleistung, in der Praxis meist Gleichstrom-Lader mit 50 bis über 300 kW. Normalladepunkte laden mit Wechselstrom bis 22 kW. In der Tabelle zählen wir die Ladepunkte an Einrichtungen, die der Betreiber als Schnellladeeinrichtung eingetragen hat.