Eigentümergemeinschaft · Hausverwaltung · Beirat
Wärmepumpe mieten für die WEG. Ohne Sonderumlage.
Die Eigentümergemeinschaft mietet keine Anlage, sondern bezieht Wärme: Green Contracting finanziert, baut und betreibt die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Kosten laufen über das Hausgeld.
- 0 € Investition – keine Sonderumlage, keine Kreditaufnahme der Gemeinschaft
- Strom, Wartung, Reparatur und Fernüberwachung inklusive
- Ein Ansprechpartner für Verwaltung und Beirat
2 Minuten · kostenlos · ohne Anmeldung · unverbindlich
Angebotsrechner· 2 Minuten · kostenlos, ohne Anmeldung
Ihr persönliches WärmeAbo-Angebot in 2 Minuten
Womit heizen Sie heute?
Warum weniger Wärme als Gas auf der Rechnung
Ihr alter Heizkessel verliert einen Teil der eingesetzten Energie. Nach den anerkannten Pauschalwerten (§ 10 WärmeLV, BMVBS 2009) kommen bei typischen Niedertemperaturkesseln im Mehrfamilienhaus nur etwa 75–79 % der Gasmenge auf der Rechnung (kWh, Brennwert) als Wärme im Haus an.
Rechenweg: Gas-kWh (Brennwert) × 0,901 (Umrechnung auf Heizwert, DIN V 18599-1) × 85,8 % (anerkannter Pauschalwert nach § 10 WärmeLV für Niedertemperaturkessel 1987–1994) = 0,773. Ist der Nutzungsgrad Ihrer Anlage gemessen, gilt der Messwert. Der hydraulische Abgleich im Green WärmeAbo spart zusätzlich ca. 5–8 % Wärme (Schätzung, Optimus/ITG) – im Kostenvergleich nach § 556c BGB rechnen wir das nicht an.
So rechnen wir: Verbrauch × Umrechnungsfaktor × Nutzungsgrad (Gas-kWh × 0,773 · m³ × 10,5 × 0,773 · Öl-Liter × 10 × 0,858 · Fernwärme × 0,97 · Pellets-kg × 4,8 × 0,80). Ohne Verbrauch: Wohnfläche × 130 / 90 / 60 kWh (unsaniert / teilsaniert / saniert).
Was möchten Sie wissen?
Mieten statt kaufen
Wer was übernimmt.
Rechtlich ist das WärmeAbo eine Wärmelieferung: Die Anlage bleibt Eigentum von Green Contracting, die Gemeinschaft zahlt nur, was sie an Wärme bekommt. Läuft die Anlage weniger effizient als geplant, ist das unser Problem, nicht Ihres.
Green Contracting
- plant und dimensioniert die Anlage
- finanziert und baut ein
- betreibt, wartet und repariert über die gesamte Laufzeit
- trägt das Effizienzrisiko
Eigentümergemeinschaft
- beschließt den Wärmeliefervertrag
- stellt Aufstellort und Heizungsraum
- zahlt Grundpreis und gelieferte Wärme
- verteilt die Kosten über die Hausgeldabrechnung

Was würde das für Ihr Haus kosten?
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Eignung im Bestand
Passt unser Haus? Fünf Punkte.
Eine Wärmepumpe braucht keinen Neubau. Entscheidend ist, mit welcher Vorlauftemperatur die Heizkörper an kalten Tagen auskommen. Den Rest prüft die kostenlose Begehung.
Das sollte erfüllt sein
- Zentralheizung mit wassergeführter Verteilung (Heizkörper oder Fußbodenheizung)
- Vorlauftemperatur bis 55 °C an kalten Tagen – trifft auf viele Bestandsgebäude zu
- Wärmebedarf ab 36.001 kWh im Jahr, etwa ab fünf Wohneinheiten
- Platz für das Außengerät auf dem Grundstück oder dem Flachdach
- Hausanschluss mit ausreichender Leistung (prüft die Begehung)
Was bauseits bleibt
- Zentralheizung mit wassergeführter Verteilung (ohne Zentralheizung kein Angebot)
- Hausanschluss mit ausreichender Leistung; eine Netzanschlussverstärkung ist bauseits
- Wasser- und Abwasseranschluss im Heizungsraum
- Rückbau und Entsorgung des Altkessels (ob ersetzt oder Reserve, entscheidet die Begehung)
- Heizkörper, Rohrleitungen und Verteilung im Gebäude
Für Verwaltung und Beirat
Vom Angebot zum Beschluss.
- 01
Angebot für die Versammlung
Verwaltung oder Beirat berechnet das Angebot mit dem Verbrauch aus der letzten Abrechnung. Paket und geschätzte Kosten kommen per E-Mail.
- 02
Kostenlose Vor-Ort-Begehung
Ein Techniker prüft Heizungsraum, Aufstellort, Hausanschluss und Warmwasser. Danach stehen Paket und Preise in Textform fest.
- 03
Beschluss in der Eigentümerversammlung
Der Umstieg auf eine neue Heizung ist eine bauliche Veränderung; seit der WEG-Reform 2020 genügt dafür die einfache Mehrheit (§ 20 WEG). Eine Sonderumlage für die Anlage braucht es nicht.
- 04
Einbau und Betrieb
Wir bauen ein, nehmen in Betrieb und betreiben die Anlage – die Verwaltung hat einen Ansprechpartner statt vieler Gewerke.

Technik
Luft-Wasser-Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel.
Je nach Wärmebedarf eine Anlage oder mehrere Geräte im Verbund, mit Pufferspeicher, Warmwasserspeicher, hydraulischem Abgleich und Fernüberwachung. Kältemittel R290 – natürlich und zukunftssicher.
Mehr zur Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus →Vertragsmuster
Den Wärmeliefervertrag vorher lesen.
Für Eigenheime, private Vermieter, Eigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und Gewerbe gibt es je einen eigenen Wärmeliefervertrag. Wählen Sie Ihren aus – wir senden Ihnen das vollständige Muster mit allen Anlagen kostenlos als PDF.
Häufige Fragen
Was Eigentümer und Verwalter fragen.
Brauchen wir eine Sonderumlage?
Nein. Green Contracting finanziert die Anlage; die Gemeinschaft zahlt einen monatlichen Grundpreis und die gelieferte Wärme. Bauseits bleiben nur Punkte wie ein eventuell nötiger stärkerer Hausanschluss oder der Rückbau des Altkessels – das klärt die Begehung vorab.
Welche Mehrheit braucht der Beschluss?
Der Umstieg auf eine neue Heizung ist eine bauliche Veränderung; seit der WEG-Reform 2020 genügt die einfache Mehrheit (§ 20 WEG). Ob und wie ein Beschluss im Einzelfall nötig ist, hängt von Laufzeit, Eingriff ins Gemeinschaftseigentum und Kosten ab.
Was kostet das im Monat?
Grundpreis ab 260,61 € pro Monat brutto (219 € netto) plus Arbeitspreis ab 14,16 ct je kWh Wärme brutto (11,90 ct netto). Strom, Wartung, Reparatur und Fernüberwachung sind enthalten. Die genaue Rate für Ihr Haus zeigt der Rechner.
Wie werden die Preise angepasst?
Arbeitspreis nach Preisklausel: AP = AP0 × (0,6 × Wärmepumpenstrom-Index + 0,4 × Wärmepreisindex), jährlich zum 1. Januar. Vom Grundpreis sind 60 % (Investitionsanteil) für die gesamte Laufzeit fest; der Serviceanteil (40 %) wird ab dem 2. Vertragsjahr jährlich nach amtlichen Lohn- und Materialindizes angepasst, nach oben wie nach unten.
Wie lange läuft der Vertrag?
10 Jahre, danach stillschweigende Verlängerung um 5 Jahre, Kündigung 9 Monate vor Ablauf. Am Vertragsende Übernahme der Anlage zum Restwert oder Rückbau durch Green Contracting.
Funktioniert eine Wärmepumpe in unserem Altbau?
Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, nicht das Baujahr. Reichen an kalten Tagen 55 °C, um die Wohnungen warm zu bekommen, ist das Haus geeignet. Das prüfen wir bei der kostenlosen Begehung; ist eine Umsetzung nicht möglich, entfällt das Angebot ohne Kosten.
Weitere Gebäude
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