Contracting-Kosten-Rechner: Was kostet Heizungscontracting für mein Objekt?
Mit dem Contracting-Kosten-Rechner schätzen Sie in zwei Minuten, was Heizungscontracting für Ihr Mehrfamilienhaus, Ihre Gewerbeimmobilie, Ihr Pflegeheim oder Hotel kostet. Der Contracting-Rechner zeigt die Contracting-Preise ab Einstiegspreis als Jahreskosten, Vollkosten je Kilowattstunde und Betrag je Wohneinheit, stellt sie den Vollkosten Ihrer heutigen Heizung gegenüber und schätzt die Investition, die Sie sich sparen – mit offengelegten Annahmen und ehrlicher Eignungs-Ampel.

Contracting-Kostenschätzer: Was kostet Contracting für mein Objekt?
Geben Sie Objekt, Verbrauch und heutige Heizung ein. Der Rechner zeigt den Einstiegspreis für Heizungscontracting, vergleicht ihn mit den Vollkosten Ihrer heutigen Eigenversorgung und schätzt die Investition, die Sie sich sparen.
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1 · Das Objekt
Objektart
Jahreswärmeverbrauch
Brennstoff- bzw. Wärmeverbrauch laut Abrechnung, am besten Ø der letzten drei Jahre. Heizöl: Liter × 10 = kWh.
2 · Heizung heute
Energieträger
Preisbasis für den Vergleich
Vermietung von Wohnraum und viele Pflegeeinrichtungen: brutto. Gewerbe, Hotel, Industrie mit Vorsteuerabzug: netto.
Richtwert 11,2 ct/kWh brutto: BDEW-Gaspreis Mehrfamilienhaus, Ø 2026 (Datenstand 08/2026), aus dem Wärmepreis-Index Q3/2026. Das sind Endkundenpreise für kleinere Abnahmemengen – große Objekte kaufen oft günstiger ein. Setzen Sie Ihren eigenen Preis inkl. CO₂-Kosten ein.
Alter der Heizung
Annahme für Erdgas im Alter 20–30 J.: 84 %. Rechnet den Brennstoffverbrauch in gelieferte Nutzwärme um (180.600 kWh/a).
3 · Annahmen Eigenversorgung (offen)
Richtwert 1.600 €: 0,8 ct je kWh Nutzwärme, mindestens 500 € netto (eigene Annahme). Setzen Sie Ihre tatsächlichen Kosten ein.
Richtwert 42.000 €: ca. 100 kW × 350 € netto/kW, mindestens 10.000 € (eigene Annahme). Daraus wird eine Rücklage über 20 Jahre gebildet: 2.100 €/a.
4 · Gewünschte Technik
Technik
Die Vorlauftemperatur entscheidet über die Arbeitszahl und damit über die Wirtschaftlichkeit.
Gute Voraussetzungen für Contracting
Mit rund 215.000 kWh Jahresverbrauch liegt Ihr Objekt über der Orientierungsgröße von 150.000 kWh/a. Planung, Messung und Betrieb verteilen sich auf genug Kilowattstunden, damit sich ein Wärmeliefermodell rechnen kann.
Contracting pro Jahr
ab 26.988 €
brutto, Einstiegspreis
Vollkostenpreis
ab 14,9 ct
je kWh Nutzwärme, brutto
Je Wohneinheit
ab 94 €
pro Monat, heute 96 €
Eigenversorgung heute
27.716 €
15,3 ct/kWh inkl. Rücklage
Vermiedene Investition
143.000 €–239.000 €
Richtwert brutto, vor Förderung
Heizlast geschätzt
ca. 100 kW
180.600 kWh ÷ 1.800 h
Zum Einstiegspreis gerechnet liegt Contracting bis zu 727 € pro Jahr unter den Vollkosten Ihrer heutigen Eigenversorgung. Der Vorteil bleibt, solange der individuell angebotene Vollkostenpreis unter 15,3 ct/kWh (brutto) liegt.
Einstiegspreis Green Contracting: ab 99 €/Monat Grundpreis + ab 11,9 ct/kWh Arbeitspreis (netto, zzgl. USt.), 0 € Investition – die genauen Konditionen ergeben sich im individuellen Angebot nach Prüfung Ihres Objekts.
Ihre Anlage hat die übliche Nutzungsdauer erreicht – eine Erneuerung ist absehbar. Wer jetzt wieder fossil einbaut, fällt unter die Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes (mindestens 10 % ab 2029, 15 % 2030, 30 % 2035, 60 % 2040).
Jahreskosten im Vergleich (brutto)
Energie 24.016 € · Wartung/Betrieb 1.600 € · Erneuerungsrücklage 2.100 €
Grundpreis ab 1.414 € · Arbeitspreis ab 25.575 €
Rechenweg mit Ihren Zahlen
- Verbrauch: 215.000 kWh/a (Ihre Angabe)
- Nutzwärme: 215.000 kWh × 84 % = 180.600 kWh/a; Heizlast ≈ 180.600 ÷ 1.800 h = 100 kW
- Eigenversorgung: 215.000 kWh × 11,2 ct = 24.016 € + Wartung 1.600 € + Rücklage 42.000 € ÷ 20 J. = 2.100 € → 27.716 €/a = 15,3 ct/kWh Nutzwärme
- Contracting ab: 99 € × 12 + 180.600 kWh × 11,9 ct (× 1,19 USt.) = ab 26.988 €/a = ab 14,9 ct/kWh
- Je Wohneinheit: ab 26.988 € ÷ 24 WE ÷ 12 = ab 94 €/Monat
- Vermiedene Investition: 100 kW × 1.200–2.000 € netto/kW × 1,19 = 143.000 €–239.000 €
- Ampel: ab 150.000 kWh/a grün; ab 60.000 kWh/a oder (MFH) ab 8 WE gelb; darunter rot
Ergebnis als PDF-Report
Ihre Angaben und Ergebnisse übersichtlich als PDF – zum Ablegen, Weiterleiten oder für die nächste Besprechung. Wir senden Ihnen den Report zusätzlich per E-Mail.
So funktioniert der Contracting-Kostenrechner
Der Rechner hat vier Eingabeblöcke: Objekt, Heizung heute, offene Annahmen zur Eigenversorgung und gewünschte Technik. Das Ergebnis aktualisiert sich sofort; jeden Richtwert können Sie überschreiben und mit einem Klick wiederherstellen.
- Objektart
- MFH/WEG, Gewerbe/Büro, Pflege/Hotel oder Industrie. Sie bestimmt den Richtwert für den Verbrauchskennwert und die voreingestellte Preisbasis (brutto oder netto).
- Wohneinheiten und Fläche
- Wohneinheiten nur bei MFH/WEG – für den Betrag je Wohneinheit und die Eignungs-Ampel. Die Fläche dient der Verbrauchsschätzung und bei Nichtwohngebäuden als Bezugsgröße je 100 m².
- Jahreswärmeverbrauch (kWh/a)
- Am besten der Brennstoff- bzw. Wärmeverbrauch aus der Abrechnung, Ø der letzten drei Jahre. Alternativ schätzt der Rechner Fläche × Verbrauchskennwert (Richtwerte: MFH 130, Büro/Gewerbe 120, Pflege/Hotel 180, Industrie-Raumwärme 120 kWh/m²a – eigene Annahmen, besser den Wert aus dem Energieausweis nehmen).
- Energieträger und Preis (ct/kWh)
- Erdgas, Heizöl, Fernwärme oder Pellets. Voreingestellt ist der Endkundenpreis aus dem Wärmepreis-Index Q3/2026 (Gas 11,17 ct, Öl 16,7 ct, Fernwärme 15,6 ct, Pellets 8,78 ct, brutto). Große Objekte kaufen oft günstiger ein – setzen Sie Ihren Preis inkl. CO₂-Kosten ein.
- Alter der Heizung und Jahresnutzungsgrad
- Das Alter setzt einen Richtwert für den Jahresnutzungsgrad (z. B. Gaskessel 20–30 Jahre: 84 %), mit dem der Verbrauch in gelieferte Nutzwärme umgerechnet wird. Bei Fernwärme 100 %.
- Wartung und Ersatzinvestition
- Laufende Kosten für Wartung, Schornsteinfeger und Reparaturen sowie die Investition für einen gleichwertigen Ersatz der heutigen Anlage. Aus ihr bildet der Rechner eine Erneuerungsrücklage über 20 Jahre.
- Gewünschte Technik
- Wärmepumpe, Hybrid, BHKW oder offen. Sie bestimmt die Richtwert-Spanne der vermiedenen Investition.
- Preisbasis
- Brutto für Vermieter von Wohnraum und viele Pflegeeinrichtungen ohne Vorsteuerabzug, netto für Unternehmen mit Vorsteuerabzug. Alle Beträge im Ergebnis folgen dieser Basis.
Die Formel: so rechnet der Contracting-Kostenrechner
Alle Rechenschritte sind offengelegt und lassen sich mit einer Tabellenkalkulation nachrechnen (f = 1,19 bei Preisbasis brutto, sonst 1).
| Größe | Rechenweg |
|---|---|
| Verbrauch (geschätzt) | Fläche × Verbrauchskennwert (nur wenn kein Abrechnungswert vorliegt) |
| Nutzwärme | Verbrauch × Jahresnutzungsgrad |
| Heizlast | Nutzwärme ÷ 1.800 Vollbenutzungsstunden |
| Energiekosten heute | Verbrauch × Energiepreis |
| Erneuerungsrücklage | Ersatzinvestition ÷ 20 Jahre (Richtwert Ersatz: Heizlast × €/kW je Energieträger × f, mind. 10.000 € × f) |
| Vollkosten Eigenversorgung | Energiekosten + Wartung + Erneuerungsrücklage; je kWh: ÷ Nutzwärme |
| Contracting ab (Jahr) | (99 € × 12 + Nutzwärme × 11,9 ct) × f |
| Contracting ab (je kWh / je WE) | ab-Jahreskosten ÷ Nutzwärme bzw. ÷ Wohneinheiten ÷ 12 |
| Kipppunkt | Vollkostenpreis der Eigenversorgung je kWh Nutzwärme |
| Vermiedene Investition | Heizlast × Spanne €/kW × f (WP 1.200–2.000, Hybrid 900–1.500, BHKW 800–1.500 € netto/kW) |
| Eignungs-Ampel | ≥ 150.000 kWh/a grün; ≥ 60.000 kWh/a oder MFH ≥ 8 WE gelb; sonst rot |
Wartungs-, Ersatz- und Investitionswerte, Nutzungsgrade und Verbrauchskennwerte sind eigene Richtwerte von Green Contracting (angelehnt an das Referenzobjekt des Wärmepreis-Index), keine Marktstudie. Die Investitionsspanne enthält weder Förderung noch Sanierung der Wärmeverteilung. Der Contracting-Wert ist ein Einstiegspreis: Der tatsächliche Preis für Ihr Objekt kann höher liegen.
Beispielrechnung mit dem Contracting-Kostenrechner
Annahmen (Beispielwerte)
- Mehrfamilienhaus, 24 Wohneinheiten, 1.800 m², Gasverbrauch 215.000 kWh/a
- Gaspreis 11,17 ct/kWh brutto (BDEW-MFH-Wert aus dem Wärmepreis-Index), Preisbasis brutto
- Gaskessel 20–30 Jahre alt, Jahresnutzungsgrad 84 %
- Wartung 1.600 €/a, Ersatzinvestition Kessel 42.000 € (Richtwerte des Rechners)
- Gewünschte Technik: Wärmepumpe
Rechenschritte
- Nutzwärme: 215.000 kWh × 84 % = 180.600 kWh; Heizlast ≈ 180.600 ÷ 1.800 = 100 kW
- Eigenversorgung: 24.016 € Gas + 1.600 € Wartung + 42.000 € ÷ 20 = 2.100 € Rücklage = 27.716 €/a = 15,3 ct/kWh
- Contracting ab: (1.188 € + 180.600 kWh × 11,9 ct) × 1,19 = ab 26.988 €/a = ab 14,9 ct/kWh
- Je Wohneinheit: ab 26.988 € ÷ 24 ÷ 12 = ab 94 € im Monat (heute rund 96 €)
- Vermiedene Investition Wärmepumpe: 100 kW × 1.200–2.000 € × 1,19 ≈ 143.000 bis 239.000 € vor Förderung
- Ampel: 215.000 kWh/a liegt über 150.000 kWh/a → grün
Zum Einstiegspreis läge Contracting in diesem Beispiel bis zu rund 730 € im Jahr unter den heutigen Vollkosten – und das ohne die sechsstellige Investition in eine neue Anlage. Der Vorteil bleibt, solange der individuell angebotene Vollkostenpreis unter 15,3 ct/kWh brutto liegt. Die genauen Konditionen ergeben sich im individuellen Angebot nach Prüfung des Objekts.
Eignungs-Ampel des Rechners
| Jahresverbrauch / Größe | Ampel | Einordnung |
|---|---|---|
| ab ca. 150.000 kWh/a | grün | Fixkosten verteilen sich auf genug kWh – gute Voraussetzungen |
| 60.000–150.000 kWh/a oder MFH ab 8 WE | gelb | Möglich, z. B. als Wärmepumpen-Modell – nur objektbezogen zu klären |
| unter 60.000 kWh/a und unter 8 WE | rot | Eigene Anlage mit Wartungsvertrag ist oft günstiger |
Orientierungsgrößen von Green Contracting, keine gesetzlichen Schwellen.
So interpretieren Sie das Ergebnis
Die Contracting-Werte sind bewusst „ab“-Werte. Sie zeigen, wo Heizungscontracting bei Green Contracting beginnt – nicht, was Ihr Objekt am Ende kostet. Heizlast, Vorlauftemperaturen, Aufstellort, Förderung und Laufzeit bestimmen den individuellen Preis.
Der Kipppunkt ist die ehrlichste Zahl des Rechners: Er nennt den Vollkostenpreis je Kilowattstunde, bis zu dem Contracting günstiger ist als Ihre heutige Heizung inklusive Wartung und Rücklage. Mit ihm können Sie jedes Angebot – auch von anderen Anbietern – sofort einordnen.
Eine fair gerechnete Eigenversorgung enthält eine Erneuerungsrücklage. Wer nur die Gasrechnung mit dem Wärmepreis vergleicht, übersieht, dass im Contracting-Preis Anlage, Wartung, Instandsetzung und Ausfallrisiko bereits enthalten sind.
Ist die Ampel rot, sagen wir das offen: Kleine Objekte tragen die festen Kosten eines Wärmeliefermodells selten. Anders kann es aussehen, wenn mehrere Objekte gebündelt werden.
Häufige Fehler bei der Eingabe
- Nur den Arbeitspreis mit dem heutigen Gaspreis vergleichen – ohne Wartung, Rücklage und Wirkungsgrad der Altanlage.
- Brennstoffverbrauch (Endenergie) und gelieferte Nutzwärme verwechseln; der Arbeitspreis gilt für Nutzwärme.
- Netto- und Bruttopreise mischen – Vermieter von Wohnraum rechnen brutto.
- Ein einzelnes kaltes oder mildes Jahr als Verbrauch ansetzen statt des Dreijahresmittels.
- Den Einstiegspreis als Festpreis verstehen – er ist ein „ab“-Wert bis zum individuellen Angebot.
Rechtsgrundlage
Seit dem 29.07.2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Werden im Bestand neue fossile Heizungen eingebaut, greift die Bio-Treppe: mindestens 10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035 und 60 % ab 2040. Das ist bei der Frage „Kessel ersetzen oder umsteigen“ mitzudenken.
In vermieteten Wohnungen ist die Umstellung auf Wärmelieferung nach § 556c BGB und WärmeLV nur umlagefähig, wenn sie die Effizienz verbessert und für Mieter kostenneutral ist; die Ankündigung erfolgt drei Monate vorher in Textform (§ 11 WärmeLV). Nach BGH, Urteile vom 20.05.2026 (VIII ZR 46/25 und 47/25), greift § 556c nicht, wenn Mieter sich vorher selbst versorgt haben. Die Kostenneutralität prüft der Kostenneutralitäts-Rechner.
Für Unternehmen und Contractoren gibt es für Heizungen die KfW 459 mit 30 % Zuschuss; Wärmenetze fördert die BEW, Prozesswärme die EEW.
Überschlägige Orientierung ohne Gewähr; ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Energieberatung.
Häufige Fragen zum Contracting-Kostenrechner
Was kostet Heizungscontracting im Monat?
Bei Green Contracting beginnt Heizungscontracting bei 99 €/Monat Grundpreis plus 11,9 ct je gelieferter kWh (netto, zzgl. USt.), ohne Investition. Wie hoch die Monatsrate für Ihr Objekt ist, hängt vor allem von der Wärmemenge ab; die genauen Konditionen ergeben sich im individuellen Angebot.
Wie berechne ich die Contracting-Kosten für mein Objekt?
Rechnen Sie den Verbrauch mit dem Jahresnutzungsgrad in Nutzwärme um und setzen Sie Grundpreis × 12 + Nutzwärme × Arbeitspreis an. Vergleichen Sie das Ergebnis mit den Vollkosten Ihrer Eigenversorgung aus Energie, Wartung und Erneuerungsrücklage. Genau diese Schritte macht der Rechner.
Ist Contracting teurer als eine eigene Heizung?
Nicht zwangsläufig. Vergleicht man fair – inklusive Wartung, Reparaturen und Rücklage für die nächste Anlage –, liegt Contracting bei geeigneten Objekten oft gleichauf oder darunter. Der Rechner zeigt den Kipppunkt, bis zu dem Contracting für Ihr Objekt günstiger ist.
Ab welcher Größe lohnt sich Contracting?
Als Orientierung ab rund 150.000 kWh Jahreswärmeverbrauch. Zwischen etwa 60.000 und 150.000 kWh oder bei Mehrfamilienhäusern ab 8 Wohneinheiten ist es im Einzelfall möglich, darunter meist nicht wirtschaftlich.
Welche Investition spare ich mit Contracting?
Die komplette Anlage: Wärmeerzeuger, Hydraulik, Steuerung, Planung und Inbetriebnahme. Der Rechner schätzt sie grob aus der Heizlast – bei einer Wärmepumpe 1.200 bis 2.000 € netto je kW vor Förderung. Das ist ein Richtwert, kein Angebot.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Nein. Die Berechnung läuft in Ihrem Browser. Nur wenn Sie den PDF-Report anfordern, werden Ihre Kontaktdaten sowie Eingaben und Ergebnisse gespeichert, um Ihnen den Report zu senden.
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